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30.04.2026

Bioresonanztherapie: Was steckt dahinter und ist sie für dich geeignet?

Bioresonanztherapie ist ein Begriff, der immer häufiger fällt, wenn Menschen nach ganzheitlichen Alternativen zur klassischen Schulmedizin suchen. Und doch bleibt für viele unklar, was sich dahinter eigentlich verbirgt, wie eine Sitzung abläuft und für wen diese Methode wirklich in Frage kommt. In diesem Beitrag erhältst du einen ehrlichen, verständlichen Einblick in die Grundlagen der Bioresonanztherapie, deine Möglichkeiten und ihre Grenzen sowie die Frage, wie sie als ergänzende Methode einen echten Beitrag zu deiner Gesundheit leisten kann.
Von: Michael Kolberger
Philips Medizintechnik-Ladegerät mit drei Elektroden, die grüne Lichter anzeigen.

Was Bioresonanztherapie bedeutet

Das Grundprinzip der Bioresonanztherapie beruht auf der Annahme, dass jede Zelle, jedes Organ und jedes Gewebe im menschlichen Körper elektromagnetische Schwingungen aussendet. Diese Schwingungen sind nicht zufällig, sondern folgen spezifischen Mustern, die sich verändern, wenn der Körper unter Stress steht, von Belastungen betroffen ist oder aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Bioresonanztherapie nutzt diese Schwingungsinformationen, um Störfelder im Körper aufzuspüren und gezielte Impulse zu senden, die dem Organismus helfen sollen, sich wieder selbst zu regulieren. Es geht dabei nicht darum, Symptome von außen zu unterdrücken, sondern darum, die körpereigene Regulationsfähigkeit zu stärken und zu aktivieren.

Wie eine Bioresonanztherapie in der Praxis abläuft

Wenn du zum ersten Mal in die Praxis kommst, beginnen wir mit einem ausführlichen Erstgespräch. Dieser erste Schritt ist wichtig und wird bewusst ohne Zeitdruck gestaltet. Denn um wirklich helfen zu können, muss verstanden werden, was dich belastet, welche Beschwerden seit wann bestehen und welche Zusammenhänge es in deinem Leben geben könnte. Viele Klientinnen und Klienten berichten, dass sie sich in diesem Gespräch zum ersten Mal wirklich gehört und verstanden fühlen. Nach dem Gespräch folgt die eigentliche Testung. Über Elektroden an den Handflächen werden die Schwingungsinformationen des Körpers gemessen und analysiert. Das Gerät erfasst dabei Frequenzmuster und gibt Hinweise auf mögliche energetische Belastungen, Blockaden oder Ungleichgewichte. Die Testung ist vollkommen schmerzfrei und nicht invasiv. Auf Basis der Testungsergebnisse wird anschließend die individuelle Bioresonanztherapie durchgeführt. Dabei werden spezifische Frequenzimpulse an den Körper zurückgesendet, die dabei helfen sollen, gestörte Schwingungsmuster zu harmonisieren. Die Sitzung selbst wird von vielen Klientinnen und Klienten als entspannend und angenehm beschrieben. Nach der Behandlung folgt eine gemeinsame Nachbesprechung, in der die Ergebnisse erklärt und alltagstaugliche Empfehlungen für zu Hause mitgegeben werden. Ein Ersttermin dauert inklusive Anamnese und Testung in der Regel etwa 120 Minuten. Folgetermine sind auf rund 90 Minuten ausgelegt.

Für welche Beschwerden Bioresonanztherapie eingesetzt werden kann

Bioresonanztherapie wird bei einer Vielzahl von Beschwerdebildern als ergänzende Unterstützung eingesetzt. Besonders häufig kommen Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten in die Praxis. Heuschnupfen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautreaktionen und andere allergische Beschwerden sind Bereiche, in denen viele Betroffene von spürbaren Verbesserungen berichten. Auch chronische Erschöpfung und anhaltende Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf sind häufige Anliegen. Wenn der Körper dauerhaft im Stressmodus läuft und keine echte Erholung mehr findet, können energetische Belastungen eine wesentliche Rolle spielen. Die Bioresonanztherapie versucht hier, den Organismus aus diesem Dauerstressprogramm herauszulösen und wieder in einen Zustand natürlicher Regeneration zu bringen. Schlafprobleme, chronische Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, ein geschwächtes Immunsystem sowie Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Ekzeme gehören zu den Beschwerden, bei denen dieser Ansatz begleitend eingesetzt werden kann. Ebenso wird die Bioresonanztherapie bei Stressbelastungen, innerer Unruhe und emotionalen Dauerspannungen genutzt, da das Nervensystem auf Frequenzimpulse oft schnell und spürbar reagiert. Wichtig ist dabei immer: Die Bioresonanztherapie ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Sie ist eine ergänzende Methode, die sinnvoll in ein ganzheitliches Gesundheitskonzept eingebettet werden sollte.

Was Bioresonanztherapie von anderen Methoden unterscheidet

In einer Zeit, in der schnelle Lösungen und standardisierte Behandlungspläne dominieren, steht die Bioresonanztherapie für einen anderen Weg. Es gibt kein starres Protokoll, das bei jedem Menschen gleich angewendet wird. Jede Sitzung ist individuell, weil jeder Mensch individuell ist. Was bei einer Person als belastend getestet wird, muss bei einer anderen Person gar keine Rolle spielen. Diese Individualität ist kein Mangel an Struktur, sondern eine bewusste Entscheidung. Der menschliche Körper ist ein komplexes, lebendiges System, das nicht nach Schablone funktioniert. Ganzheitlich zu arbeiten bedeutet, dieses System in seiner Gesamtheit wahrzunehmen und nicht nur das Symptom zu behandeln, das sich gerade am lautesten meldet. Hinzu kommt die ergänzende Begleitung, die über die reine Bioresonanztherapie hinausgeht. Bachblütenberatung zur emotionalen Stabilisierung, Impulse aus dem europäischen Schamanismus und praxisnahe Alltagsempfehlungen ermöglichen eine Unterstützung, die weit über eine einzelne Therapiesitzung hinausreicht.

Was die Wissenschaft zur Bioresonanztherapie sagt

An dieser Stelle ist Ehrlichkeit wichtig. Die Bioresonanztherapie ist keine schulmedizinisch anerkannte Behandlungsmethode. Es gibt bislang keine ausreichend großen klinischen Studien, die ihre Wirksamkeit nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin eindeutig belegen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie wirkungslos ist. Es bedeutet, dass ihr Wirkmechanismus in der klassischen Wissenschaft noch nicht vollständig verstanden und erforscht ist. Die Rückmeldungen aus der Praxis sprechen eine klare Sprache. Viele Menschen berichten von echten, spürbaren Verbesserungen ihrer Beschwerden, von mehr Energie, besserem Schlaf, ruhigerer Stimmung und dem Gefühl, wieder im Lot zu sein. Diese Erfahrungen können und sollten nicht einfach beiseitegeschoben werden, auch wenn sie sich im Labor schwer abbilden lassen. Wer zur Bioresonanztherapie kommt, sollte dies mit offenen Augen tun, als Ergänzung, nicht als Ersatz. Als Einladung, den eigenen Körper tiefer zu verstehen und als Signal, dass Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit von messbaren Krankheiten.

Warum der Ort und die Person dahinter entscheidend sind

Bioresonanztherapie ist nur so gut wie der Mensch, der sie durchführt. Technische Geräte allein machen keine gute Therapie. Was den Unterschied macht, ist die Fähigkeit, zuzuhören, zu beobachten und den Menschen vor einem wirklich wahrzunehmen. Sechs Jahre Erfahrung im Bereich ganzheitliche Gesundheit, mehrere fundierte Ausbildungen und vor allem die persönliche Überzeugung, dass Gesundheit ganzheitlich betrachtet werden muss, sind die Basis der Arbeit in der Praxis in Ried in der Riedmark. Die Praxis liegt im Bezirk Perg in Oberösterreich und betreut Klientinnen und Klienten aus der Region sowie den umliegenden Bezirken. Wer einen Termin vereinbaren möchte, kann dies telefonisch oder per E-Mail tun. Bereits im ersten Telefonat wird besprochen, womit du dich beschäftigst, damit die Sitzung gezielt vorbereitet werden kann.

Über den Autor:

Michael Kolberger
Bioresonanz & Ganzheitliche Gesundheit
Ich arbeite ohne Hektik und ohne starres Schema, denn jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigenen Themen und seine eigene Energie mit. Jede Sitzung ist individuell und wird genau auf das abgestimmt, was du gerade brauchst.

Häufige Fragen zur Bioresonanztherapie

Was genau passiert während einer Bioresonanzsitzung?
Zu Beginn steht immer ein ausführliches Gespräch, in dem deine Beschwerden, deine Geschichte und dein aktuelles Befinden besprochen wird. Anschließend erfolgt die Testung über Elektroden an den Handflächen, die die Schwingungsmuster deines Körpers messen. Auf dieser Grundlage wird die individuelle Therapie mit abgestimmten Frequenzimpulsen durchgeführt. Den Abschluss bildet eine Nachbesprechung mit Empfehlungen für den Alltag. Der gesamte Ablauf ist schmerzfrei, sanft und entspannend.
Ist Bioresonanztherapie auch für Kinder geeignet?
Ja. Die Methode ist schmerzfrei und nicht invasiv, weshalb sie auch bei Kindern problemlos angewendet werden kann. Gerade bei Kindern mit Allergien, häufigen Infekten oder Schlafproblemen wird sie ergänzend eingesetzt. In der Praxis wird auf die individuelle Situation jedes Kindes eingegangen, sodass die Sitzung angenehm und entspannt verläuft.
Wie viele Sitzungen sind bei Bioresonanztherapie sinnvoll?
Das hängt stark von deinen individuellen Beschwerden und deren Komplexität ab. Erste Verbesserungen berichten viele Klientinnen und Klienten bereits nach zwei bis drei Terminen. Bei länger bestehenden oder vielschichtigen Beschwerdebildern kann eine Begleitung über mehrere Sitzungen sinnvoll sein. Wie viele Termine für dich realistisch sind, wird im Erstgespräch besprochen, ohne Druck und ohne starre Vorgaben.
Kann Bioresonanztherapie zusammen mit schulmedizinischen Behandlungen angewendet werden?
Ja. Bioresonanztherapie versteht sich als Ergänzung, nicht als Konkurrenz zur Schulmedizin. Sie kann parallel zu laufenden Behandlungen eingesetzt werden und unterstützt den Körper dabei, seine eigene Regulationsfähigkeit zu stärken. Bei ernsthaften Erkrankungen sollte medizinische Betreuung immer an erster Stelle stehen.
Wie kann ich einen Termin für Bioresonanztherapie in Ried in der Riedmark vereinbaren?
Du erreichst die Praxis telefonisch unter 0699 10321752 oder per E-Mail an office@mk-bioresonanz.com. Die Praxis befindet sich in der Lungitzer Straße 1 in Ried in der Riedmark, Bezirk Perg. Bereits beim ersten Telefonat nehme ich mir Zeit für dein Anliegen, damit die erste Sitzung gezielt auf dich vorbereitet werden kann.

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